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Quecksilber



Moin!
Peach wollte, dass ich einen Eintrag mache. Und hier ist er.
Zu allererst mal das Foto. Is ja sooo dolle tolle wichtig und so.


Diadem: Ich habe ein paar Klebertests gemacht. Uhu-Alleskleber und Pattex halten echt gut. Der Nachteil sind die Blasen, wie auf dem Foto zu sehen.
Was keine Blasen macht, ist Tesa-Bastelkleber auf Wasserbasis. Die Steine können hier aber bei der richtigen Biegung schnell abgelöst werden.
Ich hatte meinen Stein vor diesem Test aufgeklebt und man sieht nun die unschönen Blasen. Glücklicherweise hat mein Cosplay Wasser als Element, also kann man das vertreten.

Oriko sagte, man kann dieses Cosplay an 2 Tagen schaffen. Was ich an 2 Tagen geschafft habe: Vorbereitungen für den Rock, Anfertigung der Schleifen (ohne Herz), Stiefel-Stulpen (hat einen ganzen Tag gedauert). Mehr nicht. Handschuhe, Diadem, Halsband und Herz hatte ich schon vorher fertig. Ich bin extrem lahm...
Die Schuhe werden noch verändert. Da fehlt oben die Kante. Was das weiße da anbelangt: Das gehört zu den Schuhen selbst. Verschwindet am Ende innen.
Ich mag nimmer...
Koryu am 2.3.08 17:57


Aizencos.... endlich


Endlich, nach über 7 Monaten, habe ich beschlossen, doch mal mein Aizencos anzufangen, hier ist das erste ergebnis :D


 PS: da ich zu faul war, einen Reißverschluss einzunähen, ist das ganze etwas erschoben ;D

RipVanWinkle am 26.2.08 17:51


Tutorial für Naruto- und Schaltatsuki-Stirnband

Ich habe das schon länger überlegt, aber erst jetzt realisiere ich es:
Das Tutorial für Naruto-Stirnbänder


Grundlagen
- Umgang mit dem Teppichmesser
- Umgang mit einer Bastelschere
- Weißblech und seine Föhigkeit, tiefe Wunden zu hinterlassen
- ggf. erste Hilfe
- Umgang mit Klebstoff
- Umgang mit Nadel und Faden


Gefahrenhinweise
- Niemals die Kanten des Metalls direkt anfassen. Jeglichen Kontakt hiermit vermeiden! Nicht in die Hände von kleinen Kindern gelangen lassen. Metallspähne und Abschnitte sofort von der Arbeitsfläche entfernen.
- Nähnadel nicht an der Spitze anfassen
- Nicht in die Nähmaschine greifen
- Nadeln und Metallspähne nicht in die Augen kommen lassen
- Teppichmesser nach Gebrauch sofort einfahren



Materialien
- Weißblech-Getränkedose (gut: hell bedruckte Kaffee und Prosecco-Dosen. Weniger gut: franzäösische Cola-Dosen)
- Stoff in der gewünschten Farbe
- Faden in Stofffarbe
- Nähnadel oder Nähmaschine
- Klebstoff (Pattex oder Klebstoff mit ähnlichen Eigenschaften. Ungeeignet: Sekundenkleber und Bastelkleber)
- Geodreieck
- CD-Stift
- Windowcolor oder permanenter Folienstift für das Zeichen
- Bastelschere
- Teppichmesser
- Schneiderkreide oder Pastellkreidestift
- Stecknadeln



Benötigte Materialien als Bild:


Durchführung:
Angefangen wird mit der Dose. Es wäre hilfreich, eine hell bedruckte Dose zu nehmen und keine schwarze, wie hier gezeigt. Auf der bedruckten Seite müssen anschließend Zeichnungen für die Zuschneidrichtung angefertigt werden. Ist die dose schwarz, sieht man die nur SEHR schlecht.
Mit dem Teppichmesser wird unter dem Deckel ein kleines Lock hineingedrückt. Eine Getränkedose ist an dieser Stelle die beste Wahl, da sie relativ dünnwandig ist. Eine Keksdose wäre mit dem Teppichmesser nicht eindrückbar.
Mit viel Geduld und Sorgfalt wird mit dem Teppichmesser dicht unter dem Deckel geschnitten. Das dauert etwas und ist evtl etwas schwierig. Aber nicht hetzen, dies gehört zum gefährlichen Part. Man kann sich an den Kanten und am abrutschenden Messer schneiden. Der Deckel muss komplett entfernt werden.

Danach kommt der Boden dran. Da die Dose durch den fehlenden Deckel an Stabilität verloren hat, ist das hier noch schwieriger, da die Dose unter dem Messer nachgibt. Mit viel Geduld geht aber auch dies. Der Boden wird abgetrennt. Und anschließend wird mit der Bastelschere einmal quer durchgeschnitten.

Die obere und untere Kante sieht jetzt sehr gewellt aus, evtl stehen dort einzelne gefährliche Metallspitzen raus. Die Kanten werden sauber mit der Bastelschere abgeschnitten. Nun wird das Metall "über die Tischkante gezogen". Der Zweck daran ist, dass es dadurch gerade gebogen wird. Vorsichtig an der einen Seite festhalten und entgegengesetzt der Krümmung rüberziehen, dabei an der anderen Seite ebenfalls festhalten.
Man kann das Metall dabei auch so gerade biegen, dass es sich wiederum in die andere Richtung krümmt. Dann entgegengesetzt korrigieren.
Wenn das Metall gerade ist, wird mit dem CD-Stift auf die bedruckte Seite gezeichnet. Eine gerade Linie wird gezogen, möglichst nahe am Rand. Hieran wird sich weiter mit dem Geodreieck orientiert. Die Maße für die Metallplatte sind:
Höhe ca. 4 cm
Breite ca. 10,5 cm

Aus einer Prosecco- oder Kaffeedose bekommt man mit Geschick 2 Stirnbandplatten und etwas Restmetall.
Aus einer normaldicken 0,33l-Dose bekommt man mit Geschick 4 Stirnbandplatten.
Die eingezeichneten Linien werden mit der Bastelschere nachgegangen. Vorsicht hierbei, dass die Linie gehalten wird und nicht neu angesetzt wird. Das gibt überstehende Metallecken, an denen sich verletzt werden kann.
Die Ecken jetzt rund schneiden.



Teil 2: Nähen
Genäht wird immer an Orientierung an der Metallplatte. Wichtig ist, dass der Stoff oben und unten etwas über die Metallplatte hinaus steht. Zum einen ist das näher am Original und zum anderen verhindert es, dass man sich damit quer die Stirn aufschlitzt.
Maße für den Stoff:
Höhe: 2x Metallplattenhöhe + 1,2 cm Überstandszugabe (3 mm an jeder Seite und das 4 mal) + 3 cm Nahtzugabe (1,5 cm an jeder Seite)
Breite: Kopfumfang + 2x 15 cm Bandrunterhängüberstand + 2x 1,5 cm Nahtzugabe
Heißt, wir haben die Grundfläche zwei mal und außen rum die Nahtzugabe.
Die Nahtzugabe wird innen landen und außen die beiden Seiten.
Zuerst werden an den beiden Enden die Nahtzugaben umgeklappt und festgesteckt. Falls mit Schneiderkreide die Nahtzugaben angemalt wurden, den Stoff so klappen, dass die Kreide jetzt innen ist. Den Stoff dann längs in der Mitte falten, evtl in der Mitte etwas mit Nadeln fixieren, muss aber nicht. Die Kanten werden nun der Länge nach beide nach innen geklappt und dies festgesteckt. Ob die Höhe korrekt ist, wird immer wieder mit der Metallplatte nachgemessen. Und nicht vergessen: Unten und oben muss etwas Stoff überstehen, damit man sich beim Tragen nicht die Stirn aufschlitzt!
Ist alles festgesteckt, kann genäht werden, wenn man die einfache Variante gewählt hat und sich mit eckigen Enden zufrieden gibt.
Bei der Kommerzkaufversion ist eine Ecke nach innen geklappt, sodass sich eine Rundung ergibt. Dabei muss man etwas von der Ecke wegschneiden, da das Material an der Stelle zu viel wird.
Und ganz authentisch ist es, wenn man beide Ecken nach innen klappt und auch hier wieder mit der Schere nachhilft. Das ist ziemliche Fummelarbeit und lohnt sich nur, wenn man den Willen hat, es auch durchzuziehen. Wenn man die schnelle Variante will, einfach die eckige nehmen.
Nun kann genäht werden. Bei Maschinennähung auf die Nadeln im 90-Winkel zum Stoff achten und immer brav rausziehen (sollte bekannt sein).

Nun muss die Metallplatte auf das Band. Die beiden Enden des Bandes aufeinander legen und so klappen, dass die Mitte bestimmt werden kann. Diese mit zwei Fingern festhalten und es wieder flach auf den Tisch legen. Mitte merken und die Metallplatte anlegen. Mitte gemerkt halten (vielleicht Gegenstände markierend darüber legen) und die bedruckte Rückseite der Metallplatte mit Klebstoff einstreichen und die Platte dann auf das Band drücken. Dies sollte mehrere Stunden aushärten. Hilfreich ist es dabei, die Metallplattenseite nach unten zu legen, sodass das Lösemittel durch den Stoff verdunsten kann.
Nach dem Trocknen kann die Platte bemalt werden.
Die plastische Methode: Windowcolor. Bitte keine abgestandene nehmen, die hat Klumpen drin und sieht... nicht gut aus. Leichter zerlaufende ist auch ratsam. Es gibt schnell zerlaufende und welche mit mehr Struktur. Die Struktur ist nur hinderlich.
Die einfache Methode: Mit permanentem CD-Stift bemalen.

Zeichen wieder entfernen? Nichts einfacher als das: Windowcolor kann wieder abgezogen werden und der Permanentstift kann mit Nagellackentferner oder Brennspiritus entfernt werden. Danach kann man ein anderes Zeichen auf sein Stirnband machen.

Lagerung: Vorsichtig damit umgehen. Keinen Druck ausüben und beim Transport immer mit etwas verstärkend lagern. Die Platte ist immer noch biegsam und kann unschäön zerknicken!

Vorteile gegenüber den gekauften Stirnbändern:
- Preis
- Die Gewissheit, dass man es selbst gemacht hat
- Mehr Einfluss auf Zeichen und Farbe
- Das Zeichen ist wechselbar
- Man hat kein Brett vor dem Kopf. Die Platte ist biegsam und schmiegt sich jedem Kopf an.

Ich habe jedenfalls immer noch kein gekauftes Stirnband. Die sind mir viel zu brettig. Und nicht wechselbar. Außerdem habe ich nur bei dieser Version die volle Macht über die Form des Bandes selbst. Ich werde mir also nie eines kaufen. Geldverschwendung.
Koryu am 30.11.07 21:10


Mal wieder was Neues


Hallo mal wieder^^

Ich habe mich seit längerem nicht mehr gemeldet, einfach, weil es nichts zu melden gab.
Meine Nähmaschine hat sich ja kurz vor der Connichi für immer verabschiedet und jetzt musste ich notgedrungen zwei Monate pausieren bzw mein Sailor Jupiter Cosplay per Hand / bei Shuriken-Tenten nähen.

Jedenfalls... Ich hatte am Sonntag meinen 20. Geburtstag und mir zuvor eine neue Nähmaschine ausgesucht. Da war der Überraschungsmoment natürlich nicht sonderlich groß, dafür aber umso größer, als ich von meinen Nachbarn einen 75€-Gutschein für Stoffe bekommen habe, den ich gestern fast vollständig eingelöst habe.

Theoretisch könnte ich jetzt beginnen, folgende Cosplays zu nähen, da ich so gut wie alle Stoffe da habe:
- Cure Black [Max Heart]: Hier brauche ich eigentlich bloß noch einen schönen dunkelroten Mikrofaserstoff für die 'Jacke'...
- Cure Rouge [PreCure 5]: Mir fehlt bloß noch ein zartrosaner Gardinenstoff für die Rüschen und ein hellroter Stoff für den Basisbezug meiner Schuhe! Ich bin so froh, dass ich jetzt endlich einen beigefarbenen Stoff gefunden habe, der nicht so trivial ist wie Baumwolle, aber nicht so speckig glänzt wie Billigsatin! Natürlich ist es auch hier wieder ->Mikrofaser<-, ich mag das einfach!
- Sho Marufuji [YuGiOh GX]: Perücke ist bestellt, Stoffe sind bei Shikamaru_Nara, fehlen bloß noch ein paar Kleinigkeiten, dann könnte ich das Cos eigentlich locker runternähen...

Bei Pururin (dem nervigsten Magical Girl überhaupt) fehlt mir noch der schreipinke Mikrofaserstoff (ich will denselben, den ich auch für meinen Love-Me-Overall verwendet habe!), ein zartrosaner Stoff für die Stuplen, weißes Schrägband und grauer bzw hellbrauner Plüschstoff. Das kann was werden, denn ich darf mir Katzenpfoten-artige Handschuhe nähen XD"

Ich bin gerade in der Schule, deswegen kann ich keine Bilder hochladen. Aber ich habe zumindest mal wieder meine Unterseite aktualisiert, was die bereits erledigten Cosplays und Zukunftsplanungen angeht. 2008 wird ein tolles Cosplayjahr^-^

Gruß,
Ori
Oriko am 30.11.07 08:09


Detektiv Konan

Bonjour!

Die Connichi ist vorbei, aber ich habe trotzdem nochmal ein bisschen Cosplay in Angriff genommen.

Mich hats irgendwie genervt, dass mein Akatsuki-Cosplay sone halbe Sache ist und die Frisur der blauen Akatsuki (Konan... deswegen nenne ich sie Detektiv Konan) falsch ist.

 

Also als erstes hab ich die verklebte Perücke gewaschen und die Haare hochgesteckt  

 

 

Sieht etwas seltsam aus, aber ich finds nicht schlecht geworden ^^

 

Am folgenden Bild sieht man auch, dass ich das Netzshirt erneut in Angriff genommen habe, nachdem ich es im Zug verloren habe.

Und auch die weißen Stulpen über den Schuhen hab ich jetzt fertig. Damit ist mein Akatsuki-Cosplay beendet.

Den Hut hab ich natürlich auch Dafür hab ich sogar extra aus einem Rest Stickgarn so einen Vorhangdekopüschel gebastelt und frisiert. Sieht nicht schön, aber selten aus. Als hätte er viel mitgemacht. Aber die Fotos werden leider nix. 

 

Im manga sieht Konan voll emo aus mit der Schminke. Aber wenn man da blau statt schwarz nimmt, siehts gut aus und passt zu den Haaren ^^ 

Koryu am 17.9.07 12:17


Mask of D00m

Über-h4ck0rZZZZZZZZZZZZZ

4N8U-M4sk of d00m!1111elf 

 

Koryu am 1.9.07 14:49


Anbu-Maske



Bonjour!

Es stand ja noch an, die Anbu-Maske aus Pappmachepulver zu machen. Et Voila!


Sooo schlimm sieht es eigentlich gar nicht aus auf dem Foto. Aber dieser Teig ist sowas von lapprig und hat überhaupt keine Stabilität, da geht man an die Decke. Und daraus soll man Masken bauen, na super! Ich habe erst einmal aus Zeitung einen Knödel gebaut, der ungefär die Formn hat und dann da drauf herumgeknetet. Natürlich nicht vergessen, zuerst noch Folie rüberzupappen.
An einigen Stellen kam der Knödel schon durch... ich hoffe, da ist das Material nicht all zu schwach, sodass ich es nochmal auskleiden kann mit einem restbatzen (leider nur sehr wenig).


Und das hier ist mein Mittagessen :D Hmmm, lecker!
Koryu am 20.8.07 14:04


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